Girls´Day – Mädchen-Zukunftstag 2004
Der Girls´Day – Mädchen-Zukunftstag geht in die vierte Runde. Schon heute laufen die Vorbereitungen für den bundesweiten Girls´Day auf Hochtouren. Am 22. April 2004 werden vor allem technische Unternehmen, Betriebe mit technischen Abteilungen und Ausbildungen, Hochschulen und Forschungszentren wieder ihre Türen für Schülerinnen der Klassen 5 bis 10 öffnen. In Werkstätten, Büros, Laboren und Redaktionsräumen bietet sich eine hervorragende Gelegenheit für Mädchen, einen Einblick in die Praxis verschiedenster Bereiche der Arbeitswelt zu gewinnen und Kontakte herzustellen. Ob IT-Fachinformatikerin, Meteorologin, Radiologin oder KFZ-Mechanikerin - am Mädchen-Zukunftstag haben Schülerinnen die Möglichkeit in verschiedene oft ungewöhnliche Berufe hineinzuschnuppern. Sie können eigene Werkstücke oder Internetseiten erstellen, dürfen im Labor experimentieren, Rundfunksendungen moderieren oder das Innenleben eines Computers auseinandernehmen. Persönliche Gespräche mit Auszubildenden und „Experten“ erweitern den Erfahrungshorizont und erleichtern die Berufsorientierung.
Ein breites Aktionsbündnis bestehend aus dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), dem Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB), der Initiative D21, der Bundesanstalt für Arbeit, der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK), dem Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) und dem Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) unterstützen den Girls´Day – Mädchen-Zukunftstag.
Informationen und kostenlose Aktionsmaterialien erhalten Sie bei der bundesweiten Koordination des Mädchen-Zukunftstages: Kompetenzzentrum „Frauen in Informationsgesellschaft und Technologie“, Projekt Girls´Day. www.girls-day.de
Evaluation (PDF: 86 kByte) des Girls´Day 2002 - Mädchen-Zukunftstag

