Projektbeschreibung der Maßnahme panamo!
Die Maßnahme ist in drei thematische Bereichen angesiedelt:
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Jugendbegegnung
der erste Punkt ist wiederum in drei Abschnitte teilbar:
- Während der Vorbereitung der Reise und während der vorangehenden Projektphase treten die deutschen Jugendlichen mit den bolivianischen RoverInnen in Verbindung erstens zum Kennenlernen und zweitens zu Absprachen
- Begegnung mit bolivianischen PartnerInnen: Erlebnis ihres Lebensumfeld, ihrer Familien und de Weihnachtskultur, die die Deutschen RoverInnen in den Familien erleben werden
- Beim 9-tägigen Moot: Begegnung und viele persönliche Erfahrungen mit potentiell 3000 weiteren RoverInnen aus allen Ländern des amerikanischen Kontinents
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soziales Engagement
panamo! (Projektname der Reise zum Panamerikanischen Rovermoot) ist als Projekt angelegt. In dem Moot ist die Idee eines Projektes integriert. Das heißt, alle Gruppen, die am Moot teilnehmen, führen im Vorfeld des Treffens ein soziales oder ökologisches Projekt durch (die Millenium Developement Goals dienen als Referenz-Rahmen). Die RoverInnen unserer Reisegruppe haben sich in Absprache mit den bolivianischen RoverInnen auf das Thema "erneuerbare Energien" geeinigt. Zu diesem Thema werden wir auf beiden Seiten des Atlantiks in den kommenden Monaten aktiv Projekte planen und durchführen. Diese werden dann gemeinsam beim Moot präsentiert.
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Selbst- und Welterfahrung
eine Projektreise wie panamo! bietet jungen Menschen ganz verschiedene Möglichkeiten zur Selbst- und Welterfahrung, z.B.: - Eigenverantwortung und Selbständigkeit während dem Projekt und der Vorbereitung
- Einblicke in globale Gerechtigkeit (Vorbereitung)
- Interkulturelles Lernen während der Reise
Bis Ende des Projektes (Januar 2009) wollen wir eine Erweiterung des Bewusstseins für politische, globale und ökologische Zusammenhänge bei den teilnehmenden RoverInnen erzielen, ebenso wie bei Menschen der breiten Öffentlichkeit in Deutschland und den amerikanischen RoverInnen, die wir über unsere verschiedene Aktionen erreichen. Wir sehen das Projekt als einen Beitrag zur Erfüllung des Pfadfinder-Selbstanspruchs, diese Welt "ein Stückchen besser zu verlassen, als man sie vorgefunden hat".
Wir arbeiten mit der zentralen Methode pfadfinderischer Pädagogik, der so genannten Projektmethode.
- Bei der Projektfindung handeln wir nach dem Konsenzprinzip: dabei ist es wichtig, ein Projekt zu finden, das alle TeilnehmerInnen motiviert mittragen können (keine Überstimmung von Minderheiten)
- Eigenverantwortliche und selbstständige Projektplanung und -durchführung
- Intensive Reflexion und Aufbereitung des Projektes nach Abschluss